B2B-Datenaustausch automatisieren: Warum vernetzte Prozesse für Unternehmen immer wichtiger werden

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B2B-Datenaustausch automatisieren: Warum vernetzte Prozesse für Unternehmen immer wichtiger werdenUnternehmen arbeiten heute kaum noch isoliert. Lieferanten, Entwicklungspartner, Kunden und externe Dienstleister sind in zahlreiche Geschäfts- und Entwicklungsprozesse eingebunden. Dabei entstehen täglich große Mengen an Daten, die zwischen verschiedenen Unternehmen und IT-Systemen ausgetauscht werden müssen. Werden Informationen noch manuell übertragen, entstehen schnell unnötige Arbeitsschritte, Verzögerungen und Fehler.

Ein professionell organisierter B2B Datenaustausch kann deshalb einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Prozesse zwischen Unternehmen effizienter zu gestalten. Besonders interessant ist dies in Bereichen, in denen Partner mit unterschiedlichen Plattformen arbeiten und trotzdem auf einen gemeinsamen Datenstand angewiesen sind.

Wenn unterschiedliche Systeme miteinander kommunizieren müssen

Ein typisches Beispiel findet sich in der Produktentwicklung. Ein Unternehmen organisiert seine internen Aufgaben möglicherweise über Jira oder Codebeamer, während ein Geschäftspartner Informationen über ein eigenes Portal bereitstellt. Ohne technische Integration müssen Daten regelmäßig von einem System in das andere übertragen werden.

Das führt zu mehreren Problemen:

  • Informationen werden doppelt gepflegt
  • Daten können veraltet sein
  • Übertragungsfehler sind möglich
  • Mitarbeiter verbringen Zeit mit administrativen Aufgaben
  • Statusänderungen erreichen Geschäftspartner verspätet

Je größer ein Projekt wird, desto schwieriger wird es, solche Prozesse ausschließlich manuell zu kontrollieren.

Automatisierung sorgt für einen gemeinsamen Datenstand

Moderne Integrationsplattformen können den Datenaustausch zwischen den beteiligten Systemen automatisieren. Statt Informationen zu kopieren, werden definierte Datensätze nach festgelegten Regeln übertragen.

Eine Änderung auf einer Seite kann dadurch automatisch auch im verbundenen System erscheinen. Besonders wichtig ist dabei die bidirektionale Kommunikation: Informationen fließen nicht nur vom Unternehmen zum Geschäftspartner, sondern auch wieder zurück.

Dadurch kann beispielsweise ein Statuswechsel beim Kunden automatisch im internen Entwicklungswerkzeug sichtbar werden.

agosense als Plattform für vernetzte Entwicklungsprozesse

Ein Anbieter, der sich auf solche Integrationsszenarien spezialisiert hat, ist agosense. Mit der Integrationsplattform agosense.symphony lassen sich interne Entwicklungs- und ALM-Systeme mit anderen Werkzeugen oder externen Plattformen verbinden.

Dabei steht nicht der Austausch einzelner Dateien im Mittelpunkt, sondern die Automatisierung kompletter Datenflüsse. Unternehmen können festlegen, welche Informationen zwischen welchen Systemen ausgetauscht werden und welche Regeln dabei gelten sollen.

Gerade in komplexen Lieferketten ist das interessant. Ein Unternehmen kann weiterhin mit den intern etablierten Werkzeugen arbeiten, während relevante Informationen automatisiert mit Kunden oder Lieferanten synchronisiert werden.

Besonders relevant für Automotive und Industrie

In der Automobilindustrie sind solche Prozesse längst Alltag. Hersteller und Zulieferer tauschen beispielsweise Informationen über Fehler, Anforderungen, Änderungen oder Entwicklungsstände aus.

Dabei verfügen große Hersteller häufig über eigene Lieferantenportale und definierte Prozesse. Zulieferer wiederum möchten ihre internen Entwicklungswerkzeuge nicht für jeden Kunden wechseln.

Eine Integrationsplattform schafft hier eine Verbindung zwischen beiden Welten.

Weniger manuelle Datenpflege

Der wirtschaftliche Nutzen automatisierter Schnittstellen liegt vor allem in der Reduzierung wiederkehrender Tätigkeiten.

Mitarbeiter müssen Informationen nicht ständig zwischen verschiedenen Systemen kopieren. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass zwei Projektpartner unterschiedliche Informationsstände verwenden.

Weitere Vorteile können sein:

  • schnellere Informationsflüsse
  • weniger Abstimmungsaufwand
  • nachvollziehbare Prozesse
  • geringere Fehleranfälligkeit
  • bessere Skalierbarkeit bei zusätzlichen Projekten

Besonders bei regelmäßigem Datenaustausch kann sich der anfängliche Integrationsaufwand deshalb schnell relativieren.

Integration wird zum Bestandteil moderner Zusammenarbeit

Unternehmen setzen zunehmend spezialisierte Softwarelösungen ein. Dadurch steigt zwangsläufig auch die Zahl der Schnittstellen zwischen den einzelnen Anwendungen.

Die Herausforderung besteht künftig deshalb weniger darin, ein einziges System für sämtliche Aufgaben zu finden. Viel wichtiger wird die Fähigkeit, unterschiedliche Systeme zuverlässig miteinander zu verbinden.

Automatisierter B2B-Datenaustausch schafft dafür die technische Grundlage und ermöglicht es Geschäftspartnern, weiterhin mit ihren bevorzugten Werkzeugen zu arbeiten, ohne auf konsistente und aktuelle Informationen verzichten zu müssen.


Salesforce mit Entwicklungswerkzeugen verbinden: Warum durchgängige Datenflüsse immer wichtiger werden

CRM-Systeme wie Salesforce sind in vielen Unternehmen eine zentrale Informationsquelle. Vertrieb und Kundenservice dokumentieren darin Kundenanfragen, Probleme, Verkaufschancen und Produktwünsche. Die eigentliche Umsetzung erfolgt jedoch häufig in völlig anderen Systemen.

Entwicklungsteams arbeiten beispielsweise mit Jira, Azure DevOps oder spezialisierten ALM-Plattformen. Genau an dieser Stelle entstehen oft Medienbrüche.

Ein Salesforce Connector kann die beiden Bereiche miteinander verbinden und dafür sorgen, dass relevante Informationen automatisiert zwischen CRM, Support und Entwicklung ausgetauscht werden.

Vom Kundenwunsch bis zur Entwicklung

Ein Kunde meldet sich beim Support und berichtet über einen Fehler. Der Mitarbeiter legt einen Case in Salesforce an. Für die technische Bearbeitung muss daraus anschließend beispielsweise ein Ticket im Entwicklungswerkzeug entstehen.

Ohne Integration geschieht dies häufig manuell:

  1. Ein Mitarbeiter erhält die Kundenanfrage.
  2. Die Informationen werden in ein zweites System übertragen.
  3. Die Entwicklung bearbeitet das Ticket.
  4. Der Bearbeitungsstatus muss anschließend wieder an Support oder Vertrieb gemeldet werden.

Je mehr Vorgänge entstehen, desto größer wird der administrative Aufwand.

Automatische Synchronisation statt Copy-and-paste

Durch eine Systemintegration können diese Prozesse deutlich vereinfacht werden. Ein neu angelegter Vorgang in Salesforce kann automatisch einen entsprechenden Datensatz im Entwicklungswerkzeug erzeugen.

Auch Änderungen können zurückgespielt werden. Wird beispielsweise ein Fehler behoben, kann der aktualisierte Status anschließend direkt im CRM erscheinen.

Damit erhalten Vertriebs- oder Servicemitarbeiter aktuelle Informationen, ohne ständig Rückfragen an die Entwicklung stellen zu müssen.

agosense.symphony als Verbindungsschicht

agosense verfolgt mit agosense.symphony einen plattformübergreifenden Ansatz. Salesforce kann darüber mit unterschiedlichen ALM-, DevOps- und Entwicklungssystemen verbunden werden.

Interessant ist dieser Ansatz vor allem für Unternehmen mit heterogenen IT-Landschaften. Nicht jede Abteilung verwendet zwangsläufig dieselbe Plattform.

Während der Kundenservice mit Salesforce arbeitet, kann ein Softwareteam Jira einsetzen und ein anderes Entwicklungsteam beispielsweise Azure DevOps oder Codebeamer verwenden.

Eine zentrale Integrationsplattform ermöglicht es, solche Datenflüsse miteinander zu verbinden, ohne die Fachabteilungen zum Wechsel ihrer etablierten Werkzeuge zu zwingen.

Welche Informationen können relevant sein?

Welche Daten synchronisiert werden, hängt stark vom jeweiligen Prozess ab. Typische Beispiele sind:

  • Cases und Incidents
  • Fehlerberichte
  • Feature Requests
  • Statusinformationen
  • Prioritäten
  • Kommentare
  • Dateianhänge
  • Anforderungen

Entscheidend ist weniger die Menge der übertragenen Daten als ein klar definiertes Regelwerk.

Nicht jeder Datensatz muss automatisch vollständig in ein anderes System kopiert werden. Sinnvoller ist es, gezielt diejenigen Informationen auszutauschen, die für den nächsten Prozessschritt benötigt werden.

Vertrieb und Entwicklung rücken näher zusammen

Besonders interessant sind Integrationen auch beim Produktmanagement. Vertriebsteams erfahren häufig als Erste, welche Funktionen Kunden vermissen.

Wird ein solcher Feature Request lediglich per E-Mail an die Entwicklung weitergeleitet, lässt sich später nur schwer nachvollziehen, was daraus geworden ist.

Ein integrierter Prozess kann dagegen eine durchgängige Verbindung zwischen Kundenwunsch und Entwicklungsticket schaffen. Dadurch können Vertrieb und Produktmanagement den Status eines Wunsches leichter verfolgen.

Schnittstellen als Teil der Unternehmensstrategie

Mit wachsender Digitalisierung nimmt die Zahl spezialisierter Anwendungen weiter zu. CRM, Service Management, Requirements Management und Softwareentwicklung werden deshalb auch künftig häufig in unterschiedlichen Systemen stattfinden.

Unternehmen müssen diese Vielfalt nicht zwangsläufig beseitigen. Häufig ist es effizienter, die vorhandenen Anwendungen intelligent miteinander zu verbinden.

Ein Salesforce Connector wird damit vom einfachen technischen Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil durchgängiger Geschäftsprozesse.


Codebeamer in die bestehende Tool-Landschaft integrieren

Moderne Entwicklungsprojekte bestehen längst nicht mehr aus einem einzigen Softwarewerkzeug. Anforderungen werden in einem System verwaltet, Entwicklungstickets in einem anderen und Serviceanfragen möglicherweise auf einer dritten Plattform.

Codebeamer wird insbesondere für Application Lifecycle Management, Requirements Management und komplexe Entwicklungsprozesse eingesetzt. Sobald mehrere Teams und Anwendungen beteiligt sind, stellt sich jedoch die Frage, wie Informationen zuverlässig zwischen den einzelnen Systemen ausgetauscht werden können.

Ein Codebeamer Connector ermöglicht es, Codebeamer in eine übergreifende Tool-Landschaft einzubinden und Daten automatisiert mit anderen Plattformen auszutauschen.

Unterschiedliche Abteilungen, unterschiedliche Werkzeuge

In vielen Unternehmen hat jede Abteilung ihre eigenen Anforderungen an Software.

Requirements Engineers benötigen andere Funktionen als Softwareentwickler oder Mitarbeiter im IT-Service. Deshalb ist es vollkommen normal, dass parallel mehrere Systeme eingesetzt werden.

Problematisch wird es erst, wenn Informationen zwischen diesen Anwendungen regelmäßig manuell übertragen werden müssen.

Beispielsweise kann eine Anforderung in Codebeamer dokumentiert sein, während das daraus resultierende Entwicklungsticket in Jira bearbeitet wird. Ohne Integration müssen Änderungen an beiden Stellen gepflegt werden.

Synchronisation verhindert Informationsinseln

Eine technische Integration ermöglicht es, relevante Daten automatisch zwischen den Systemen auszutauschen.

Ändert sich beispielsweise der Bearbeitungsstatus eines Entwicklungstickets, kann diese Information wieder in das übergeordnete Requirements-System übertragen werden.

Auf diese Weise entsteht ein durchgängiger Informationsfluss, obwohl die beteiligten Teams weiterhin unterschiedliche Werkzeuge nutzen.

Integration mit agosense.symphony

agosense.symphony ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Entwicklungs-, ALM-, DevOps- und ITSM-Werkzeuge miteinander zu verbinden.

Neben Codebeamer können unter anderem Systeme wie Jira, Azure DevOps oder ServiceNow in entsprechende Integrationsprozesse eingebunden werden.

Dabei lassen sich beispielsweise Anforderungen, Defects, Statusinformationen, Kommentare oder andere definierte Datensätze zwischen den Anwendungen synchronisieren.

Der große Vorteil eines solchen Ansatzes besteht darin, dass nicht für jede Kombination eine vollständig neue individuelle Schnittstelle entwickelt werden muss.

Traceability gewinnt an Bedeutung

Gerade in technisch anspruchsvollen Entwicklungsprojekten ist es wichtig, Änderungen nachvollziehen zu können.

Von der ursprünglichen Anforderung über die Entwicklungsaufgabe bis zum Test sollte nachvollziehbar bleiben, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden und wie sich ein Produkt verändert hat.

Werden relevante Informationen über mehrere Systeme verteilt, kann diese Rückverfolgbarkeit ohne Integration schnell verloren gehen.

Automatisierte Datenflüsse helfen dabei, Zusammenhänge zwischen den einzelnen Arbeitsschritten zu erhalten.

Vorteile für große Entwicklungsorganisationen

Mit steigender Zahl von Projekten, Teams und Anwendungen wächst auch der Integrationsbedarf.

Eine zentrale Plattform kann dabei helfen,

  • doppelte Dateneingaben zu reduzieren,
  • Informationen aktuell zu halten,
  • verschiedene Fachabteilungen miteinander zu verbinden,
  • Entwicklungsstände transparent zu machen,
  • manuelle Übertragungsfehler zu vermeiden und
  • bestehende Tool-Landschaften schrittweise zu erweitern.

Gerade Unternehmen mit langfristig gewachsenen IT-Strukturen profitieren davon, wenn nicht jedes neue System einen vollständigen Umbau der bisherigen Umgebung erfordert.

Die Zukunft gehört verbundenen Toolchains

Die Vorstellung einer einzigen Anwendung, die sämtliche Entwicklungsprozesse eines Unternehmens abbildet, entspricht immer seltener der Realität.

Stattdessen entstehen spezialisierte Toolchains. Entscheidend ist deshalb, wie gut die verwendeten Systeme miteinander kommunizieren.

Codebeamer kann dabei ein wichtiger Bestandteil der Entwicklungslandschaft sein. Durch geeignete Integrationslösungen lässt sich die Plattform mit anderen Werkzeugen verbinden, sodass Teams weiterhin mit den Anwendungen arbeiten können, die ihre jeweiligen Anforderungen am besten erfüllen.

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