Kategorie : BWL

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Zu der Personaleinsatzplanung gehört die rationelle Zuordnung von Mitarbeitern zu Positionen, unter Berücksichtigung des Fähigkeiten- und Anforderungsprofils der Mitarbeiter und der Stelle. Unter PEP fallen auch die Umplanung bei freigewordenen Kapazitäten und die Umstrukturierung von Unternehmensabteilungen. Die Beförderung von qualifizierten Mitarbeitern und die Schichtplanung fallen auch unter die Personaleinsatzplanung. Hauptproblem der Personaleinsatzplanung ist somit die ..

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Der Homo oeconomicus gilt in der Wirtschaftstheorie als der rational agierende Mensch. Man geht davon aus, dass der rational handelnde immer versuchen wird seinen Gewinn oder Nutzen zu maximieren. Dies bedeutet, dass zum Beispiel Unternehmen, die wirtschaftlich produzieren, versuchen das Verhältnis von Mitteleinsatz (Input / Aufwand) und dem Ergebnis (Output/Ertrag/Ziel) zu optimieren. Diesen Sachverhalt nennt man Ökonomisches ..

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Bei dem Maximalprinzip möchte man mit vorgegebene Mitteln den größtmöglichen Ertrag oder Nutzen erzielen. Im Gegensatz zum Minimalprinzip ist nicht das Ziel sondern der Ressourceneinsatz vorgegeben. Das Maximalprinzip ist Teil des Ökonomischen Prinzips und dient damit bei Unternehmen zur Maximierung des Gewinns. Maximalprinzip Beispiele Folgende Beispiele sollen helfen das Prinzip besser zu verstehen: Einem Unternehmen ..

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Das Minimalprinzip, oft auch Sparprinzip gennant, ist Teil des Ökonomischen Prinzips. Ein bestimmtes vorgegebenes Ziel soll mit die geringsten Aufwand an Mitteln erreicht werden. Dem Minimalprinzip liegt der Gedanke zugrunde Produktionsfaktoren und Güter möglichst effizient einzusetzen. Die Mittel sind also gering und der Ertrag oder das Ziel ist festgesetzt. Definition Minimalprinzip Laut dem Ökonomischen Prinzip sollte ..

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Der Begriff „LiFo“ stammt ursprünglich aus der Warenwirtschaft. Wörtlich übersetzt bedeutet LiFo„Last in, first out“. Beim LiFo Verfahren werden also die Gegenstände als erstes entnommen, die zuletzt eingegangen sind. Übertragen auf einen Handelsbetrieb bedeutet das zum Beispiel, dass die Ware zuerst weiterverkauft wird, die zuletzt eingegangen und gekauft wurde. Damit verlässt die jüngste Ware das ..

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Liquidität lässt sich am leichtesten mit dem Begriff „Zahlungsfähigkeit“ beschreiben. In der Betriebswirtschaftslehre ist die Liquidität die Menge an Zahlungsmitteln, die zur Begleichung der Verbindlichkeiten und für Investitions- und Konsumauszahlungen zur Verfügung stehen. Da ein Liquiditätsmangel zur Insolvenz führen kann wird der Liquiditätssicherung in großen Unternehmen der entsprechende Stellenwert eingeräumt. Mangelnde Liquidität Der Liquiditätsmangel ist eine der häufigsten ..

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