Author : BWler

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Die Anglizismen in der Wirtschaft sind heute gar nicht mehr wegzudenken. Dabei gibt es sogar schon Begriffe, für die es heutzutage keine richtigen deutschen Begriffe mehr gibt. Zum einen erleichtern sie die Beschreibung einzelner Begriffe und Umstände, andererseits können sie auch Probleme hervorrufen, wenn diese noch nicht so gängig sind. Durch sie wirken Firmen viel ..

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Die Bachelorarbeit markiert einen wichtigen Punkt im Studium, denn sie ist der Höhepunkt des ersten akademischen Abschlusses. Weil man natürlich alles richtig machen und eine gute Note bekommen möchte, ist die Themenauswahl gar nicht so leicht. Doch es gibt ein paar hilfreiche Tipps. Schwierigkeiten bei der Themenfindung Ein gutes Thema zu finden ist alles andere ..

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Zu der Personaleinsatzplanung gehört die rationelle Zuordnung von Mitarbeitern zu Positionen, unter Berücksichtigung des Fähigkeiten- und Anforderungsprofils der Mitarbeiter und der Stelle. Unter PEP fallen auch die Umplanung bei freigewordenen Kapazitäten und die Umstrukturierung von Unternehmensabteilungen. Die Beförderung von qualifizierten Mitarbeitern und die Schichtplanung fallen auch unter die Personaleinsatzplanung. Hauptproblem der Personaleinsatzplanung ist somit die ..

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Der Homo oeconomicus gilt in der Wirtschaftstheorie als der rational agierende Mensch. Man geht davon aus, dass der rational handelnde immer versuchen wird seinen Gewinn oder Nutzen zu maximieren. Dies bedeutet, dass zum Beispiel Unternehmen, die wirtschaftlich produzieren, versuchen das Verhältnis von Mitteleinsatz (Input / Aufwand) und dem Ergebnis (Output/Ertrag/Ziel) zu optimieren. Diesen Sachverhalt nennt man Ökonomisches ..

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Bei dem Maximalprinzip möchte man mit vorgegebene Mitteln den größtmöglichen Ertrag oder Nutzen erzielen. Im Gegensatz zum Minimalprinzip ist nicht das Ziel sondern der Ressourceneinsatz vorgegeben. Das Maximalprinzip ist Teil des Ökonomischen Prinzips und dient damit bei Unternehmen zur Maximierung des Gewinns. Maximalprinzip Beispiele Folgende Beispiele sollen helfen das Prinzip besser zu verstehen: Einem Unternehmen ..

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Das Minimalprinzip, oft auch Sparprinzip gennant, ist Teil des Ökonomischen Prinzips. Ein bestimmtes vorgegebenes Ziel soll mit die geringsten Aufwand an Mitteln erreicht werden. Dem Minimalprinzip liegt der Gedanke zugrunde Produktionsfaktoren und Güter möglichst effizient einzusetzen. Die Mittel sind also gering und der Ertrag oder das Ziel ist festgesetzt. Definition Minimalprinzip Laut dem Ökonomischen Prinzip sollte ..

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Materialkosten, manchmal auch Werkstoffkosten genannt, sind die Kosten, die durch den betriebszweckbezogenen Verbrauch von Material und Energien entstanden sind. Materialosten sind die Summe der Materialeinzelkosten und der Materialgemeinkosten. Materialkosten im Detail Es gibt die Abgrenzung der Kostenartenrechnung und der Kostenträgerrechnung Materialkosten – Kostenartenrechnung Die Kostenartenrechnung unterscheidet drei Arten von Materialkosten: Rohstoffkosten wie zum Beispiel Holz ..

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Materialeinzelkosten (MEK) ergeben zusammen mit den Materialgemeinkosten (MGK) die Materialkosten. Somit sind sie Teil der Herstellkosten und ein wichtiger Teil der Kosten-Leistungs-Rechnung. Materialeinzelkosten sind die Kosten, die einem Kostenträger (Produkt) direkt zugeordnet werden können. Materialeinzelkosten im Detail Kosten, die nötig sind um ein Produkt herzustellen, nennt man Materialeinzelkosten. Dies beinhaltet die Kosten für Rohstoffe, die für das Produkt verwendet ..

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Die Materialgemeinkosten (MGK) ergeben zusammen mit den Materialeinzelkosten die Materialkosten. Man bezeichnet solche Kosten als Materialgemeinkosten, die nicht direkt einem Kostenträger ( einzelnes Produkt) zugeordnet werden können. Ein typisches Beispiel sind die Lagerkosten für ein Lager (unter der Voraussetzung: mehrere Materialien werden in diesem gelagert). Ausführliche Erklärung Materialgemeinkosten ergeben zusammen mit den Materialeinzelkosten die Materialkosten. Man spricht ..

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Der Begriff „LiFo“ stammt ursprünglich aus der Warenwirtschaft. Wörtlich übersetzt bedeutet LiFo„Last in, first out“. Beim LiFo Verfahren werden also die Gegenstände als erstes entnommen, die zuletzt eingegangen sind. Übertragen auf einen Handelsbetrieb bedeutet das zum Beispiel, dass die Ware zuerst weiterverkauft wird, die zuletzt eingegangen und gekauft wurde. Damit verlässt die jüngste Ware das ..

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